Montag, 10. Juni 2019

Vierte Etappe: Minimundus und Pyramidenkogel

Eine Kindheitserinnerung, die mir bis ins Erwachsenenalter geblieben war: das Minimundus in Klagenfurt. Ich erinnere mich noch genau an die Züge, die durch das gesamte Gelände fuhren (an die Bauwerke, mit Verlaub, überhaupt nicht) und irgendwie wollte ich, dass meine Familie das auch erleben sollte.

Die blau-gelben Teufelskicker und der kölsche Brasilianer
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg, vom Appartement aus waren es nur ca. 10 Minuten Fahrt. Das Wetter war erneut super und es war auch nicht viel los.

Um die Welt an einem Tag
Die Züge waren schön abwechslungsreich und bunt, die Jungs hatten viel Spaß, deren Strecken zu verfolgen und auf diese Weise den Park zu erleben. Und mein Großer (7) hat immerhin den Eiffelturm, das Brandenburger Tor und selbst den Hamburger Michel erkannt!

Der Petersplatz im Modell
Mein unbestrittenes Highlight an diesem Tag war auf jeden Fall der Petersplatz, gebaut im Maßstab 1:25 und von imposantem Ausmaß.

Der Raketenstart immer eine 15 Minuten vor der vollen Stunde wurde als spezielles Highlight angepriesen, aber dafür hätte die Rakete schon gern etwas mehr als die 2 Meter an einer Teleskopstange in die Luft steigen dürfen. Dennoch war es eine schöne Reise in die Vergangenheit und alles in allem ein tolles Erlebnis!

Da als Kombiticket gelöst, ging es wieder off topic in Bezug auf Eisenbahnen zum Pyramidenkogel. Dieser ist weitgehend aus Holz gebaut und zu Fuß zu erklimmen.

Ein schöner Turm, der Pyramidenkogel
Der Ausblick war natürlich super. Auf die Option, für 4 Euro auf einem Teppich die Tunnelröhre hinunter zu rutschen, haben wir lieber verzichtet, laut Zeitmessungsanzeige benötigt man mit 21 Sekunden jedoch nicht ganz so lange als zu Fuß..

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